Tochter des Windes

Foto: Julia Gagaik

Wieso eigentlich „Tochter des Windes“? – Als ich mal ganz schön im Eimer war, habe ich mich daran erinnert, dass man mich als Kind oft Tochter des Windes nannte. Butter bei die Fische: Ich war ein kleines, schwächliches Kind. Ein Wirbelwind aber, war ich immer. Ein Sonnenschein auch. Und egal, wie auswegslos die Situation erscheint, der Song erinnert mich daran, dass es immer irgendwie weitergeht. Denn Liebe, Liebe, Liebe, macht immer Sinn.

Singen macht für mich auch immer Sinn. Wenn ich nicht singe, implodiere ich. Denn das Singen und das Schreiben sind für mich der adäquate Weg, mit all dem, was alltäglich auf einen einprasselt, umzugehen. In diesem Jahr ist schon sehr viel auf mich eingeprasselt. Ein neues Album ist also in der Mache. 🙂 Es sind traurige Songs entstanden, aber auch hoffnungsvolle und das sehr befreiende Lied „Schattengewächse“ wird der Titel des neuen Albums. Was es mit den zarten Pflänzchen auf sich hat, erzähle ich euch das nächste Mal. Bis dahin viel Sonne, ein wenig Wind und viel Liebe für euch!

Eure Nadine

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